November 2012

EMT integriert Radioaktivitätssensor in seine zivil genutzten UAS

EMT stärkt den Zivilschutz in Deutschland durch neue Sensoren

November 2012

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EMT gibt bekannt, Radioaktivitätssensoren an die zivilen deutschen Auftraggeber, das Bundesamt für Strahlenschutz sowie die Bundespolizei ausgeliefert zu haben. Nach einer erfolgreichen Felddemonstration der Sensoren im Mai 2012 wurde die Auslieferung zum Einsatz auf UAS (Unmanned Aircraft Systems) der Firma EMT beauftragt. Die Radioaktivitätssensoren sind über die gesamte bewährte Produktpalette von EMT einzusetzen.

„Dieser Auftrag zeigt die Vielseitigkeit der unbemannten Flugzeugsysteme von EMT. Unser Konzept der Nutzlast-Module ermöglicht bei den UAS FANCOPTER, ALADIN, MUSECO, LUNA NG und LUNA, das einfache und rasche Austauschen verschiedenster Fähigkeiten. Wir freuen uns, dem deutschen Zivilschutz auf diese Weise neue, flexible Nutzungsmöglichkeiten zu eröffnen.“ Sagt Sascha Lange, der bei EMT für die Geschäftsentwicklung verantwortlich zeichnet.

Neben den neuen Radioaktivitätssensoren lassen sich grundsätzlich auch elektrooptische (EO), Infrarot (IR)- oder Multispektral-Kameras, SAR (Synthetic Aperture Radar) und SIGINT (Signals Intelligence) Sensoren in den unbemannten Flugzeugsystemen von EMT nutzen.